Programm


Seminar: The Art of Intervention II – Performing Gender

17.9. – 6.12.2019, Universität Basel
Dieses Seminar an der Universität Basel widmet sich der Kritik an vergeschlechtlichten Subjektivierungsprozessen auf und hinter der Bühne: Das Theater verfügt aufgrund seiner performativen Dimension über grosses Potenzial, hegemoniale Geschlechtsidentität(en) spielerisch zu durchqueren, zu kritisieren und so zu transformieren, dass alternative Geschlechterverhältnisse denk- und lebbar werden. Doch stellt sich im Anschluss an die #MeToo-Debatte die Frage, ob und inwiefern Theater Kritik üben kann an einer herrschenden Geschlechterordnung, wenn diese Institution zur gleichen Zeit den Geschlechtern nach wie vor ungleiche Spielräume zur Verfügung stellt. Wie also kann der Zusammenhang zwischen Produktionsprozessen und ästhetischen Prozessen aus geschlechtertheoretischer Perspektive angemessen gefasst werden?
In Zusammenarbeit mit der Kaserne Basel, dem Theater Basel und dem Theater Niemandsland. Hier geht es zum Vorlesungsverzeichnis (URL).


Kurs: Kunstvermittlung Intersektional

Vorbereitung und Durchführung von Fokusführungen durch die Ausstellung Circular Flow im Kunstmuseum Basel Gegenwart. Mehr Informationen folgen. Hier geht es zum Vorlesungsverzeichnis (URL).



Archiv


Studentische Fokusführungen

23.10.2018 – 20.01.2019, Kunstmuseum Basel | Gegenwart
Studierende der Universität Basel führen durch die Ausstellung War Games von Martha Rosler & Hito Steyerl und eröffnen dabei Perspektiven auf ausgewählte thematische Schwerpunkte.


Ringvorlesung The Art of Intervention

05.05.2018 – 20.01.2019, Kunstmuseum Basel | Gegenwart
Kritische und visionäre Beiträge aus Kunst und Kultur zu aktuellen Debatten über Kapitalismus, neuentfachte Nationalismen, Geschlechter- und Migrationspolitiken. Die Vorträge werden auf Englisch gehalten. Programm (PDF). Syllabus (PDF).

Bild: Lisa Rave, Europium, 2014, Film HD color and b/w, 20 min., Filmstill. © Courtesy the artist