Auch in den kommenden Monaten ist in Basel, Bern und Dornach so einiges los. Wir freuen uns insbesondere auf die folgenden Veranstaltungen, und sind bei einigen auch selber mit dabei!
Zeitgenoss*innen mit Julia Haenni und Dr. Andrea Zimmermann
Unter dem Titel Zeitgenoss*innen begeben sich Autor*innen zusammen mit Gesprächspartner*innen verschiedener Bereiche in einen diskursiven Austausch zu thematischen Schwerpunkten ihrer Texte.
Gender- und alltagsgerechtes Bauen in Bern
Es ist hier aber wichtig darauf hinzuweisen, dass es nicht die Räume an sich sind, die Angst auslösen. Das Gefühl entsteht erst im Zusammenwirken mit einer Gesellschafts- und Geschlechterordnung, in der Gewalt gegen Frauen strukturell verankert ist.
What’s Wrong With (The System That Put This Kind of Thinking Into) You?
Den Voraussetzungen von sozialen (und daher vergeschlechtlichten und behindernden) Räumen auf verschiedenen Ebenen nicht zu entsprechen, hat mich zwangsweise zu einer sehr aufmerksamen Beobachterin gemacht.
Barbie und die Farbe Pink
Die Farbe Pink ist in der heutigen Zeit allgegenwärtig. Pink wird mit Weiblichkeit in Verbindung gebracht und ist die «Signatur-Farbe» von Barbie. Alissa Gabler interessiert, was diese omnipräsente Farbe und Puppe in Bezug auf die Sozialisation von Kindern bedeutet.
Gendered Spaces. Zum Verhältnis von Raum und Geschlecht
Wie manifestieren sich Geschlechterverhältnisse im Raum? Und wie manifestieren sich räumliche Verhältnisse in Bezug auf Geschlecht?
Veranstaltungsreihe zur Ausstellung «Paula Rego: Machtspiele»
Die Ausstellung «Paula Rego: Machtspiele» (28.09.2024–02.02.2025) im Kunstmuseum Basel dient art of intervention als Anlass, sich im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der komplexen Verwobenheit von Geschlecht und Gewalt anzunähern.
Veranstaltungen im September und Oktober
Von Ausstellungen über Vorführungen hin zu Tagungen – in Basel, Zürich und Bern ist wie immer so einiges los. Wir freuen uns insbesondere auf die folgenden Veranstaltungen!
Ich muss gar nichts. Über Weiblichkeitsnormen
Diese Normen durchdringen alle Lebensbereiche von Frauen – Rollenerwartungen, Körperideale, Schönheitsstandards, Kleidung und Konsumgüter – sie sind kulturell tief verwurzelt und oft so selbstverständlich, dass sie schwer zu erkennen sind. Sie sind zudem so widersprüchlich, dass es unmöglich ist, ihnen vollständig zu entsprechen. Da solche kulturell geprägten Verhaltensweisen unsere Handlungs- und Gestaltungsmacht beeinflussen, braucht es vor allem Mut, diese zu durchbrechen. Diesen Mut konnte ich vor kurzem wieder mal nicht aufbringen.
Von Selbstgesprächen und Nachtgedanken
Die glatte Plastikhautoberfläche täuscht und wenn mensch genau hinsieht krabbelt es auf dir.
