Art and Politics, Empfehlung, Exhibition reviews

Bewegung im Amazon-Käfig – Covid-19 berichtet live

Die Arbeit eines australischen Künstlers wirft die Debatte über den Wert menschlicher Arbeit in Verhältnis zu Würde und Freiheit im Spätkapitalismus am Beispiel Amazon auf. Unter dem Eindruck der aktuellen Covid-19 Pandemie spiegelt das Kunstwerk die Situation verschiedener Gesellschaftsgruppen und Kunstinstitutionen im Lockdown auf vielschichtige Weise wieder.

Simon Denny: Amazon worker Cage projection, 2019. Photo: Kunstmuseum Basel|Gegenwart


In der aktuellen Ausstellung Circular Flow. Zur Ökonomie der Ungleichheit des Kunstmuseum Basel|Gegenwart zeigt der australische Künstler Simon Denny die Arbeit Amazon Worker Cage projection. Amazon meldete 2016 ein Patent auf einen neuen „Workspace“ für Arbeiter*innen an. Dabei handelt es sich um einen metallenen Käfig mit Greifarm und Rollen. Die Arbeiter*innen sollten in diesem Käfig sitzen, ihn durch den Arbeitsplatz fahren und mit dem Greifarm Güter bewegen. Was vielleicht als Schutzmaßnahme gedacht war, ist ein giftiger Kommentar zur Würde der Arbeiter*innen in einem globalen Konzern. Der Käfig lässt sich nämlich nur von außen öffnen. Tatsächlich hat Amazon einen solchen „Workspace“ aufgrund enormer öffentlicher Kritik niemals gebaut und von dem Patent keinen Gebrauch gemacht. Erst Denny materialisierte diese Erfindung in seiner Arbeit.

Aufgrund der aktuellen Covid-19 Pandemie und dem gefolgten Lockdown entwickelt sich ein neuer Blick auf diese Arbeit. Neben einer entmutigenden Zurschaustellung des Wertes menschlicher Arbeit thematisiert das Werk das komplexe Verhältnis von Schutz, Grenze, Freiheit und Bewegung und wie sich dieses Kräfteverhältnis in Krisenzeiten massiv verschieben kann. Das „Einsperren am Arbeitsplatz“ versucht sich unter dem Mantel des Arbeitnehmerschutzes zu tarnen. Der Guardian berichtet im Februar 2020 über menschenunwürdige Verhältnisse in den Lagerhallen des Versandriesen. Ilya Geller, eine „Pickerin“ bei Amazon, berichtet in eben diesem Beitrag über das Tracking-System des Konzerns, das die Produktivität und Arbeitsgeschwindigkeit der Mitarbeitenden überwacht. Wird man diesen nicht gerecht, generiert der Algorithmus eine Meldung ans Management – 3 Meldungen bedeuten den Jobverlust. Ein Käfig als Arbeitsplatz würde die bereits auf ein Minimum beschränkte (Bewegungs-)Freiheit weiter beschneiden und die Kontrolle über die Angestellten weiter erhöhen. Wie sieht es aber im globalen Lockdown aus? Wer wird aufgrund von „Systemrelevanz“ Ansteckungsgefahren ausgesetzt? Wo hingegen ist Würde und Freiheit unantastbar und wie weit darf Schutz reichen? Diese Fragen versuchen demonstrierende Arbeitnehmer*innen bei Amazon, Walmart und Target genauso zu beantworten, wie die als „Coronaidioten“ bezeichneten Massen, welche den Besuch beim Friseur vermissen.

Amazon employee protests working condition during Covid-19 Pandemic, Staten Island, March 2020. Photo: Spencer Platt/Getty Images


Wie die Ausstellung Circular Flow deutlich macht, sind wirtschaftliche, politische, rechtliche und soziale Ungleichheitsverhältnisse aufgrund von „Rasse“, Geschlecht und Sexualität nicht erst mit Covid-19 entstanden. Auch soll nicht der Eindruck entstehen, dass vor der Pandemie sich alle gleichermassen „frei“ bewegen konnten. Gleichwohl hat das Virus die globale Ökonomie der Ungleichheit noch verstärkt und auch stärker sichtbar gemacht: Time berichtet von einer strukturell stärker betroffenen Niedriglohn Gesellschaft durch das Virus, die TAZ und der NDR arbeiten heraus, warum Frauen die Krise heftiger und nachhaltiger trifft als Männer. Wurde der „Workspace“ Amazons eventuell wegen hohen öffentlichen Drucks nicht umgesetzt, ist der Lockdown durch Covid-19 ein Marker dafür, wer es sich leisten kann, sich selbst zu schützen.

Im Amazon-Käfig spiegelt sich eine weitere aktuelle Situation. In Zeiten der Ökonomisierung aller Gesellschaftsbereiche sehen sich auch die Kunstmuseen und Galerien der hohen Erwartung ausgesetzt, immerzu sichtbar, produktiv und auch profitabel zu sein. Je nachdem, welche Art der Kunstinstitution, ob nun staatlich gefördert, privat finanziert oder als Geschäftsmodell verstanden, changiert der Anspruch. Seit dem Lockdown sind die Museumshallen verlassene Orte. Die Erwartung, Kunst öffentlich zugänglich zu machen und dabei möglichst viele Klicks zu generieren, steigt.

Bereits vor den Lockdown saßen die Institutionen in einer Art Amazon-Käfig, gebaut aus finanziellem Druck, hohen Erwartung nach Sichtbarkeit und Besucher*innenzahlen. Mit dem Lockdown schließen sich nun buchstäblich die Türen des „Workspaces‘“. Der Handlungsspielraum hat sich stark reduziert, bzw. kann nicht mehr in gewohnter Manier bespielt werden. In unglaublicher Geschwindigkeit haben Kunstmuseen und Galerien auf die Lage reagiert. Die zuvor mal mehr mal weniger gestalteten Social-Media-Kanäle werden zu Arenen der Kunstvermittlung ausgebaut. Jede Institution produziert ihrer spezifischen Aufgabe und Herausforderung entsprechend Blogs, Live-Talks und virtuelle Ausstellungen und Führungen. Das Kunstmuseum Basel veröffentlicht beinahe täglich ein Blogbeitrag, einmal Färben mit Kurkuma (für Kinder und alle, die es noch werden wollen), Vorstellung und Besprechung der Lieblingswerke von Mitarbeitenden oder Führungen mit Direktor Dr. Josef Helfenstein. Die Kunstgalerie KÖNIG aus Berlin hat gemeinsam mit der Kuratorin Annika Meier und dem Künstler Manuel Rossner eine einjährige Ausstellung in der St. Agnes auf die Beine gestellt – als App. Suprisingly, this rather works steht für alle Smartphone-Nutzer*innen kostenlos im App Store zur Verfügung. Sogenannte Live-Talks auf Instagram und Co. scheinen für alle verpflichtend zu sein. Selten war es so leicht, aus einem kleinen Dorf wie Maikammer die Ausstellung im MoMA zu sehen und gleich danach „the essential staff members“ des MET kennen zu lernen. Für all die Menschen, die sich mit Instagram, Challenges, IGTV, App-Ausstellungen oder Live-Talks nicht auskennen, keinen Zugang zum digitalen Raum haben oder schlicht nicht im Besitz von Smartphone, Tablet und Notebook sind, bleiben die Kunstinstitutionen jedoch stumm.

Ausstellung: Suprisingly, this rather works, von KÖNIG Galerie, Annika Meier mit Manuel Rossner, bis 9. April 2021 im App Store


Produktivität in der Krise oder kreative Auszeit – Einmal mehr muss über die Aufgabe und Zugänglichkeit von Kunstinstitutionen reflektiert werden. Wird das Museum künftig an den Einsatz neuer Technologien gekettet und an der globalen Reichweite seines Medienauftritts gemessen, so wie uns das Dennys Amazon Workers‘ Cage vor Augen führt? Die Ausstellung Circular Flow wirft einen kritischen Blick auf ökonomisch begründete Sachzwänge und erinnert daran, dass mehr (digitale) Bewegungsfreiräume für die einen, mehr Einschränkung, Kontrolle und Überwachung für die anderen bedeutet.


Text von Charlotte Pfirrmann.

Art and Politics, Empfehlung, Veranstaltung / Event

Empfehlung: Tropenliebe im Theater Basel

Gleich dreifach lockt das Theater Basel diesen Winter mit Denkfutter:

Mit Wiederauferstehung der Vögel befasst sich der Regiesseur Thiemo Strutzenberger, mit dem Buch Tropenliebe von Bernhard C. Schär, welches sich mit Fritz und Paul Sarasin, zwei Basler Patriziersöhnen die vor ungefähr hundert Jahren zusammen die Welt bereisten und viel zur Sammlung des Museums der Kulturen Basel beitrugen.

„Es ist der Versuch, in der privaten Lebensgeschichte der beiden Basler Grosscousins nach den Bedingungen und Konsequenzen ihrer imperialen Verstrickung zu suchen, ihr Leben mit einer Geschichte des Geldes, des Wissens, der Herrschaft und der Gewalt in Verbindung zu bringen“ – Thiemo Strutzenberger

Stimmen aus einer archivierten Stille (bis Mai 2020) ist eine dazu gehörende Rechercheausstellung zur Basler Kolonialgeschichte, basierend auf Schärs Buch. Die beiden Ausstellungsmacherinnen Vera Ryser und Sally Schonfeldt begaben sich in den Basler Archiven auf die Suche nach dem Erbe der beiden Naturforscher. Zusammen mit Künstler_innen aus Sri Lanka und Indonesien ist ein alternatives Archiv entstanden, das den Blickwinkel der Herkunftsländer miteinbezieht und einen erweiterten Interpretationsraum für die damals entstandenen Forschungsergebnisse eröffnet.

Schliesslich findet zudem noch eine Diskussionsreihe zur Thematik statt. Die nächste befasst sich mit der Frage, Wie werden rassistische Denkweisen tradiert?. Es diskutieren:
Tarek Naguib, Jurist mit Schwerpunkt Diskriminierungsschutz
Ruveni Wijesekera, Case Managerin Schweizerisches Roten Kreuz SRK
Bernhard C. Schär, Historiker ETH Zürich und Autor der Studie «Tropenliebe»
Moderation: Serena Owusua Dankwa, Sozialanthropologin und Geschlechterforscherin

Hier finden Sie das Porgramm (PDF).

Symbolbild von Pixabay.

Empfehlung, Veranstaltung / Event

Heute Abend: Vernissage Circular Flow!

Circular Flow. Zur Ökonomie der Ungleichheit

Heute Abend im Kunstmuseum Gegenwart, 18.30 Uhr

Welche ethischen, sozialen und politischen Konsequenzen hat die fortschreitende Ökonomisierung sämtlicher Lebensbereiche für unser individuelles und kollektives Leben? Und inwieweit ist Subjektivität selbst zu einer ökonomischen Konstellation geworden?

Die Gruppenausstellung im Kunstmuseum Gegenwart nimmt künstlerische Arbeiten aus Vergangenheit und Gegenwart auf, um sich mit der Frage zu befassen, wie die Ökonomie, bzw. der Kapitalismus, als (globales) System unsere Wahrnehmung und Darstellung der Wirklichkeit kontinuierlich prägt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Empfehlung, Veranstaltung / Event

Bald: Podiumsdiskussion

Der Theaterbetrieb – Spielräume für die Geschlechter?

5. Dezember, 18 Uhr: Welche Rolle spielen die Geschlechterverhältnisse im Schweizer Kulturbetrieb?

Dieser wichtigen Frage geht im Rahmen der Vorstudie Geschlechterverhältnisse im Schweizer Kulturbetrieb ein Team von Wissenschaftlerinnen am Zentrum Gender Studies der Universität Basel, in Kooperation mit Pro Helvetia und dem Swiss Center for Social Research (CSR), seit Oktober nach. In einem ersten Schritt nimmt die Studie den Theaterbetrieb in den Blick. Und so laden wir mit einem Podium dazu ein, gemeinsam zu diskutieren, inwiefern Geschlecht nach wie vor eine zentrale Rolle spielt: Bei Gagenverhandlungen, in der Ausbildung, bei der Spielplangestaltung, bei Besetzungsfragen, bei Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, bei der Besetzung von Leitungspositionen usw.

Aus der Perspektive verschiedener Theaterschaffender versuchen wir eine erste Bestandsaufnahme zu leisten, die den Status Quo und das Unbehagen mit diesem sichtbar macht, der aber auch einen Blick wirft auf alternative Modelle und Handlungsspielräume. Es werden diskutieren: Die Schweizer Theaterautorin Darja Stocker, die designierte Co-Leiterin des Schauspiels Theater Basel Inga Schonlau, die Schauspielerin und Videokünstlerin Ariane Andereggen, die Theatermacherin Marielle Schavan des Kollektivs Henrike Iglesias, der Dramaturg und Dozent des Mozarteums Salzburg Christoph Lepschy, der Regisseur Patrick Gusset, die Leiterin Theater/ Tanz Kaserne Basel, Hannah Pfurtscheller, eine Vertreterin von Female Act sowie Regula Düggelin von Pro Helvetia und die Geschlechterforscherin Dominique Grisard, Direktorin des CSR. Moderiert wird das Gespräch von Andrea Zimmermann, der Projektleiterin der Vorstudie.

Das Podium findet statt in Kooperation mit dem Zentrum Gender Studies der Universität Basel, der Kaserne Basel sowie mit Art of Intervention.

Veranstaltungsort: Kaserne Basel. Der Eintritt ist gratis!
Im Anschluss um 20 Uhr: Les Reines Prochaines mit Let’s Sing, Arbeiterin! in der Kaserne Basel.



Foto © Ariana Andereggen.

Empfehlung, Veranstaltung / Event

Wildwuchs Festival 2019: We Bodies

Dominique Grisard und Andrea Zimmermann moderieren heute das Publikumsgespräch im Anschluss an We Bodies.

Wann: Montag, 27. Mai 2019, 20 Uhr
Wo: Kaserne Basel, Rossstall 1

We Bodies setzt sich mit der Figur des Monsters auseinander. Denn das Monster kann Vorstellungen von Normalität ausser Kraft setzen und gleicht damit dem Wunder. Auch ein Wunder stellt durch sein Auftreten unsere natürliche Ordnung in Frage. Ein Monster ist ein Mischwesen: Weder Mann noch Frau, weder Tier noch Mensch, weder natürlich noch künstlich.
Teresa Vittucci, Michael Turinsky und Claire Vivianne Sobottke erschaffen in ihrer Performance, ausgehend von ihren eigenen Einschränkungen und Zuschreibungen, eine neue Bewegungssprache. Das vermeintliche Scheitern wird zur Möglichkeit und die Begegnung der drei wird zum politisch-sozialen Forschungsfeld.

Empfehlung

Ab heute Abend: çok basel!

Ab heute Abend finden den gesamten Monat hindurch Veranstaltungen im Rahmen von çok basel! transnational memoryscapes switzerland – turkey statt:

Wer erinnert? Was wird erinnert? Wie wird erinnert? Wo wird erinnert?
Auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen sind Studierende der Universität Basel im Rahmen eines Seminars den Erinnerungsspuren der Migration aus der Türkei nach Basel gefolgt. Daraus sind sechs Video- und Audioarbeiten entstanden, in denen die Porträtierten nicht nur die Türen zu ihren Lebensgeschichten öffnen, sondern vor allem zu den Quartieren, Strassen und Schulen, die sie geprägt haben.

Ab 18.30 Uhr auf der Lyss, Spalenvorstadt 2, Basel.
Weitere Informationen finden sie auf dem Flyer oder auf der website von çok basel.

Art and Politics, Empfehlung

Herzliche Einladung: Wir stellen Kinderbücher vor!

Am 17. Mai ist IDAHOT, der Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie. Aus diesem Anlass findet in Basel vom 11.-18. Mai 2019 die Themenwoche Bunt! Basel divers statt. In diesen Tagen werden Reihe von Veranstaltungen zum Thema LGBTI (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersexual) im Raum Basel stattfinden. Unterschiedliche Institutionen und Organisationen partizipieren mit einem Beitrag – so auch wir:

Am Mittwoch, den 15.5.19, findet um 18:00 die Veranstaltung Bunt & vielfältig. Kinderbücher Heute in der Alten Markthalle Basel statt.
Die moderne Lebensrealität von Kindern sieht bunt aus. Doch was macht diese Vielfalt aus? Und wie kann es gelingen, mit Kindern auf möglichst vorurteilsbewusste, gendersensible Art über Zuschreibungen, Ideale und Identifikationen zu sprechen sowie vielfältige Lebensweisen und Familienmodelle zu thematisieren – ohne diese besonders hervorzuheben? «The Art of Intervention» stellt ausgewählte Bücher für Kinder im Vorschulalter vor, welche die Vielschichtigkeit von Rollenmodellen für Kinder und von Lebens- und Familienentwürfen beinhalten.

Organisiert wird Bunt! Basel divers vom Verein BAS3L.org, der sich für den Austausch zu aktuellen gesellschaftlichen Themen einsetzt. Ziel von BAS3L.org ist es, Plattformen zu schaffen, die gegenseitiges Wissen und Verständnis für unterschiedliche Positionen generieren und dadurch einen breiten Diskurs ermöglichen.

Weitere Informationen und Links
Programm Bunt! Basel divers als PDF und als Facebook-Event.
Veranstaltungsdetails Bunt & vielfältig. Kinderbücher Heute kompakt auf GayBasel.org.

Ein Argument in Bildern: read feminist books von Caroline Frett (2019).


Empfehlung

Empfehlung: Mimesia (Miriam Coretta Schulte)

Vom 16.-20.3.2019 findet in der Kaserne Basel Mimesia von Miriam Coretta Schulte statt und verspricht fünf Abende, die sich ganz der Kraft der Imitation widmen. Um es in den poetischen Worten des Programms der Kaserne Basel wieder zu geben:

Sie schaffen in neuer Konstellation Anleitungen und Muster, um sich gegenseitig zu beeinflussen. Sie schauen sich um und imitieren. Sie bauen Podeste für andere statt für sich selbst. Sie tanzen auf der Grenze von Unkontrollierbarkeit und radikaler Entschiedenheit, um ihre und unsere Identitäten zu erweitern. Das kann danach weitergehen – auf der Bühne und im realen Leben. Wir werden uns also verändern, aber sicher nicht allein.

Am 18.3.2019 um 19.30 Uhr findet zudem eine Einführung mit dem Titel Das Spiel der Mimesis – Einführende Überlegungen zu einer Kritik der Geschlechterordnungvon Dominique Grisard (Swiss Center vor Social Research) und Andrea Zimmermann (Zentrum Gender Studies, Universität Basel) statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Art and Politics, Empfehlung

Empfehlung: Konzert mit Bla*Sh in der Kaserne

Im Rahmen der Woche gegen Rassismus (18.-24.3.19) findet am 28.3.19 um 18.30 Uhr in der Kaserne Basel ein Konzert mit Bla*Sh, Legion Seven und Brandy Butler statt. Eine vielversprechend genussvolle Art der Intervention!

Hier finden sie mehr Informationen zum Konzert und zur Woche gegen Rassismus.