Von Freija Geniale. Ein Rückblick auf die Performance «Introducing Living Smile Vidya» und ein Plädoyer zum feministischen Kampftag. Eine Helvetia of Colour – bereits das erste Bild der Solo Performance «Introducing Living Smile Vidya» spielt mit Erwartungen und überraschenden Bildern. Smiley, die Performerin, ist ganz im Stil der Helvetia in eine lange Schärpe gehüllt und… Weiterlesen Sich die Raupe Nimmersatt zum Vorbild nehmen
Schlagwort: feminism
(M)Eine Utopie
Von Aline Hagenunger. Dieser Text ist Teil der Reihe «Sailing into another future». Das folgende Gedicht entstand als Gedankenexperiment zu einer fiktiven emanzipatorischen Gesellschaft und repräsentiert für mich somit weniger eine definitive Zukunftsvision als einen Anstoss zum wiederholten eigenen Nachdenken und Hinterfragen des Alltags, den wir als selbstverständlich sehen. Weisst du noch,Wie es damals nach… Weiterlesen (M)Eine Utopie
Im frühen Frühjahr. Veranstaltungshinweise
Zum Anlass des Internationalen Frauentag bzw. dem feministischen Kampftag finden an und um den 8. März diverse Veranstaltungen statt (in diesem Beitrag mit einem * markiert), die sich mit den Folgen geschlechterbasierter Gewalt befassen. Weitere Veranstaltungen richten ihr Augenmerk unter anderem auf kunstschaffende Frauen in der Frühen Neuzeit, zeitgenössische queer-feministische Comics, Politiken der Emanzipation, Migration… Weiterlesen Im frühen Frühjahr. Veranstaltungshinweise
Curatorial Care Remains on the Horizon
By Sascia Bailer. A Review of “Curating Difference – Different Curating?“ by art of intervention at Kunstmuseum Basel As curatorial practice finds its etymological origin in the Latin noun cura (“care,” “attention,” or “concern”), it is confronted with an immanent tension between careful representation of marginalized subjectivities, protective attention towards artworks and art workers, affective… Weiterlesen Curatorial Care Remains on the Horizon
«Lasst uns die Menschen öfter mit Tieren vergleichen!»
Von Alissa Gabler. Dieser Text ist Teil der Reihe «Sailing into another future». Sie sagen es sei widernatürlichDoch sie liegen falsch dennIn dieser Kultur wird manche Theorie altUnd dann haben sie Jahrhunderte lang Unsinn gequatscht»Sookee, Queere Tiere Wer im Duden den Begriff «Emanzipation» nachschlägt, findet folgende Definition vor: «Befreiung aus einem Zustand der Abhängigkeit». Um… Weiterlesen «Lasst uns die Menschen öfter mit Tieren vergleichen!»
Ohne Wandel, keine Zukunft
Von Sophie Felber. Dieser Beitrag ist Teil der Reihe «Sailing into another future». Zuerst überlege ich mir, was es braucht, damit wir überhaupt eine längerfristige Zukunft erleben werden können. Ich denke, dass es für uns Menschen womöglich gar keine (noch allzu lang andauernde) Zukunft geben wird, wenn diese nicht emanzipatorisch ist, daher hier meine Überlegungen,… Weiterlesen Ohne Wandel, keine Zukunft
Vernetzung auf und mit der Leinwand
Von Aline Vogt. Queere Denkanstösse zu Selbstverortung und Gemeinschaft am Luststreifen-Festival. Wer bin ich und wie passt dieses «Ich» in die Welt? Zu welchen Gemeinschaften und Netzwerken darf, will oder soll mein Selbst gehören? Mit diesen Fragen beschäftigen sich gleich mehrere Filme, die am diesjährigen queerfeministischen Luststreifen-Filmfestival gezeigt wurden. So sieht sich der junge Feña… Weiterlesen Vernetzung auf und mit der Leinwand
«Geht weiter als erlaubt. Zögern ist blöd»
Humor als Mittel zur Kritik in der Neuen Frauenbewegung, Teil 2. Ein Essay in zwei Teilen von Lea Dora Illmer. Feministische Zeitschriften, Publikationen und Zines der Neuen Frauenbewegung fallen durch eine Genrevielfalt auf. Die für meine Analyse ausgewählten Zines – die Lesbenfront wie auch die Emanzipation und die Fraue-Zitig – sammeln Erfahrungsberichte, tagebuchartige Essays, Gedichte und Protestsongs, Märchen, Interviews und Dialoge, praktische Tipps, Meinungen zu… Weiterlesen «Geht weiter als erlaubt. Zögern ist blöd»
«Wider der Zwang zur Seriosität – es lebe der Unfug»
Humor als Mittel zur Kritik in der Neuen Frauenbewegung, Teil 1. Ein Essay in zwei Teilen von Lea Dora Illmer. Diä Mane da diä mani nidDas gseht me mir wol a juheDiä Mane da diä mani nidDas gseht me mir wol a Die liebsten Lieder des Lesben-Trachtenvereins Zürich[1] Wer ist der*die lustigste Feminist*in, der*die du kennst?… Weiterlesen «Wider der Zwang zur Seriosität – es lebe der Unfug»
Von Truckli & Brotteig: Vermeerungen
Der Körper als Archiv im Blutbuch und der Vermengung, Teil 3. Ein Essay in drei Teilen von Lea Dora Illmer & Luzia Knobel. ‹Eines Tages wirst du alles erben›, sagte sie, und das war stets eine Drohung. Kim de l'Horizon 2022, S. 23 Kim schafft im Schreiben eine Distanz zur Grossmeer. Schreibt über sie, als… Weiterlesen Von Truckli & Brotteig: Vermeerungen
