Art and Politics, Veranstaltung / Event

Ankündigung

Diesen Donnerstag Nachmittag finden ab 16 Uhr eine ganze Reihe von Veranstaltungen in der Ausstellung Circular Flow im Kunstmuseum Gegenwart, St. Alban-Rheinweg 60, statt:


Studentische Fokusführungen

Die Führungen wurden von Studierenden im Rahmen eines Kompetenzkurses der Gender Studies konzipiert. Die Führungen sind kostenlos und frei zugänglich. Sie können ohne Voranmeldung besucht werden. Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 20 Personen pro Führung beschränkt. First come, first serve!

Termine und Themen:
12. März, 16.00-17.00 Uhr, zum Thema Money Flow
12. März, 17.00-18.00 Uhr, zum Thema Body Flow
12. März, 17.00-18.00 Uhr, zum Thema Black Flow
26. März, 16.00-17.00 Uhr, zum Thema Postcolonial Flow


Podiumsdiskussionen

Money Flow. Markt, Macht und Männlichkeit
12. März, 18.15-20.00 Uhr, Kunstmuseum Gegenwart

ACHTUNG: DIE VERANSTALTUNG WURDE LEIDER ABGESAGT!
Falls möglich, werden wir die Veranstaltung nachholen. Wir werden hier zu gegebener Zeit informieren. Wir wünschen euch alle eine gute Gesundheit!

An diesem Abend geht es um die Zusammenhänge zwischen Markt, Macht und Männlichkeit ausloten. Wir werden Beobachtungen aus der Perspektive der Kunst und aktueller empirischer Forschung zusammenbringen und die Konsequenzen neoliberaler Gewinnmentalität hinsichtlich der damit verbundenen gesellschaftlichen Konfliktfelder und der Auswirkungen auf die einzelnen Akteure beleuchten.

Der Abend wird eröffnet mit einer szenischen Lesung von Texten von Kathrin Röggla, die vom Theater Basel eingerichtet wird.
Schauspieler*innen: Isabelle Menke und Mario Fuchs
Einrichtung der Lesung: Selina Peter

Es diskutieren:
Kathrin Röggla (Autorin und Vize-Präsidentin der Akademie der Künste in Berlin)
Stefan Leins (Juniorprofessor in Ethnologie an der Universität Konstanz)
Anika Thym (Wirtschaftswissenschaften, Gender Studies & Soziologie, G3S, Universität Basel)
Moderation: Andrea Zimmermann (Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) am Zentrum Gender Studies der Universität Basel und Mitbegründerin und Kuratorin der Veranstaltungsreihe The Art of Intervention)

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Postcapitalist Flow (Neo)koloniale Verstrickungen und
Konturen einer Gesellschaft jenseits globaler Ausbeutung
26. März, 18.15-20.00 Uhr, Kunstmuseum Gegenwart

ACHTUNG: DIE VERANSTALTUNG WURDE LEIDER ABGESAGT!
Falls möglich, werden wir die Veranstaltung nachholen. Wir werden hier zu gegebener Zeit informieren. Wir wünschen euch alle eine gute Gesundheit!

Zwar sehen immer mehr Menschen den Kapitalismus als Ursache und nicht als Lösung der grossen Krisen des 21. Jahrhunderts, doch die Frage nach konkreten Alternativen scheint schwierig zu beantworten. Ausgehend von der Analyse globaler und neokolonialer Ausbeutungsstrukturen und intersektionaler Ungleichheiten wagen wir es in dem Panel, eine andere Ökonomie und eine solidarische Lebensweise, hin zu einer demokratischen, sorgsamen und bedürfnisorientierten Gesellschaft, zu denken.

Es diskutieren:
Friederike Habermann (freie Wissenschaftlerin & Aktivistin, Berlin)
Andreas Siekmann (Künstler, Berlin)
Mira Koch (Sozialanthropologie und Projektleiterin bei Cooperaxion, Bern)
Tina Bopp (Sozialwissenschaften, G3S, Basel)
Moderation: Sarah Schilliger (Soziologie, Bern/ Fribourg)
In Kooperation mit Art of Intervention und dem Doktoratsprogramm G3S (Graduate School of Social Science).

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Eine Kooperation des Kunstmuseum Basel mit Art of Intervention und dem Doktoratsprogramm G3S (Graduate School of Social Science), Universität Basel. Hier geht es zum Programm und weiteren Veranstaltungen im Überblick (PDF).


Bild: Richard Mosse, Grid (Moria), 2016-2017, 16 channel video installation. © Courtesy the artist

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